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Bei den Leisen Tönen. Manchmal braucht es einen Blog, um sich Luft zum Denken zu verschaffen. Keine Steckenpferde, Hobbies oder sonstiges Spezielles, nur Luft zum Denken.

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Samstag, 16. April 2016

Initiativbewerbung

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit großem Interesse verfolge ich nun schon seit geraumer Zeit Ihre Aktivitäten in meinem Spammailordner. Ihr Geschäftsmodell besticht durch Kreativität, Innovation und Ausdauer, Eigenschaften, die ich bei meinen vielfältig ausgeübten Tätigkeiten schon oft unter Beweis gestellt habe.

Ich bin nicht ortsgebunden und arbeite gern bei freier Zeiteinteilung. Terminvorgaben sind mir deshalb aber nicht fremd. Meine Arbeitsweise ist gekennzeichnet durch Schnelligkeit und Präzision.

Um Ihre Geschäfte insbesondere im deutschsprachigen Raum sinnvoll zu unterstützen, biete ich Ihnen hiermit meine umfangreichen Erfahrungen im Bereich des Lektorats an. Beigefügt habe ich meiner Bewerbung eine Expertise Ihrer jüngst an mich adressierten Spam-Mail. Die roten Unterstreichungen kennzeichnen diejenigen Stellen, die ich durch meine erworbene Sachkenntnis für ausbaufähig halte. Genaueres wäre in einem persönlichen Gespräch zu klären.

In Erwartung Ihrer baldigen positiven Rückmeldung verbleibe ich mit freundlichen Grüßen.

Herzlich, Ihr Leise Töne

Donnerstag, 14. April 2016

Richtig geil

Ich hätte mir doch denken müssen, dass es nicht so einfach abläuft. Es gibt doch eine Prüfungsordnung, in die ich hätte schauen sollen. Da wäre doch alles ganz klar geregelt. Meine Lieblingssachbearbeiterin im Prüfungsamt war diesmal sehr ungehalten, und wie zur Verzeihung beichtete sie während meiner Anwesenheit in einer kurzen Denkpause ihrer Arbeitskollegin am Nebentisch, dass sie es leid wäre. Sie holte einen riesigen Ordner hervor mit einem Stapel von Scheinen innenliegend, die alle noch bearbeitet werden müssten. Sie blätterte darin, um meinen vor Tagen abgegeben Schein, der noch nicht verbucht war, zu finden. Diesen Ordner hätte sie gestern erst leer gemacht, seufzte sie nach nebenan. Und heute sei alles wieder voll. Da war mir klar, dass ich mein Fett wegkriegen sollte.

Ich muss nämlich nicht nur eine Anmeldung für die Masterarbeit einreichen, sondern auch noch ein Formular zur pünktlichen Abgabe derselben, alles beglaubigt und unterschrieben und gesichtet von allen Beteiligten: Prüfern, zu Prüfende, Prüfungsamt. Das habe ich heute nachgereicht, also den zweiten Teil. Ich war schon ein bisschen stolz auf mich, dass ich das gecheckt hatte. Um sicher zu gehen, hat mir meine Prüferin der Masterarbeit sogar das Datum ihrer Unterschrift auf das Datum meines Einreichens der Arbeit zurückdatiert. Ich sagte zwar, dass das wohl keine Rolle spielen würde, aber sie bestand darauf. Sicher sei sicher.

Und dann saß ich da und traute mich schon gar nicht mehr zu fragen nach der mündlichen Prüfung. Brauchte ich auch gar nicht. Da kam meine Sachbearbeiterin schon selber drauf. „Wissen Sie, Herr Sowieso, ich möchte einmal erleben, dass bei Ihnen etwas richtig geil läuft.“ Mit einem Stoßseufzer verwies sie mich des Büros, nicht ohne mich in eine der unteren Etagen zu verweisen, damit ich mir dort das Formular zur Anmeldung der mündlichen Prüfung ausdrucke. Das machen sie bei sich nämlich nicht mehr. Das hält zu sehr auf. Wenn ich das Formlur hätte, sollte ich wiederkommen.

Als ich wieder nach oben kam mit dem richtigen Formular und es schon halb ausgefüllt hatte, kam ich erneut an die Reihe. Sie erklärte noch einmal das Procedere, sie verwies auf die Prüfungsordnung und erläuterte mir den Sachverhalt. Es wäre nämlich heutzutage überhaupt kein Problem, die mündliche Prüfung sogar vor der schriftlichen abzuschließen. Das wäre den Studierenden freigestellt. Aber weil das so ist, muss natürlich für die mündliche Prüfung eine gesonderte Prüfungseignungsfeststellung ausgefüllt werden, so wie es bei Einreichung des Themas der Masterarbeit schon einmal notwendig war.

Das Formular, welches ich mitbrachte, war deshalb ähnlich dreigeteilt. Der erste Teil mit meinen Daten, der zweite Teil wurde vom Prüfungsamt ausgefüllt, also nach studiengangrelevanten Kriterien wurden darin Häkchen gesetzt, ganz wie bei der schriftlichen Prüfung auch, und im dritten und letzten Teil sollten dann die Prüfer noch einmal gegenzeichnen. Dass diese „neue Freiheit“, von der meine Sachbearbeiterin sprach, weder im Sinne der Studierenden sein kann und erst recht nicht im Sinne der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Prüfungsamtes, und schon gar nicht im Sinne der Prüfenden, das behielt ich in diesem Moment für mich. Dieser ganze Arbeitsaufwand, das Herumgerenne und Unterzeichnenlassen. „Und jetzt, gehen Sie!“, sagte sie zum Abschied.
„Jawohl“, sagte ich.

Mittwoch, 13. April 2016

Der Niednagel am erhobenen Zeigefinger der Rechtschreibung

Suchen und finden gehören eindeutig zusammen. Suchen bezeichnet den Prozess, finden das Ergebnis. So einfach, so klar. Diffus wird das Ganze erst, wenn eines von beidem, also entweder der Prozess oder das Ergebnis, in seiner eigentlichen Relevanz herabgesetzt wird. Dies kann aus unterschiedlichen Gründen geschehen.

Goethe schrieb einmal: „Ich ging im Walde/So vor mich hin,/Und nichts zu suchen,/ das war mein Sinn.“ Überschrieben hat er diesen bekannten Anfang seines Gedichts mit dem Titel „Gefunden“. Das lyrische Ich findet ein Blümlein, obwohl ihm der Sinn nach Suche gar nicht stand.

In der heutigen Zeit ist die Suchmaschine ein längst im allgemeinen Sprachgebrauch verankerter Begriff. Eine Findmaschine gibt es nicht. Es gibt aber eine Windmaschine. Eine Windmaschine bezeichnet in der Regel eine unter dem gebräuchlicheren Namen Ventilator anzutreffende mechanisch/elektrisch betriebene Vorrichtung zur Erzeugung eines gerichteten Luftstroms.

Diese äußerst ungeschickte Einleitung sollte erläutern, wie der hier Schreibende zu seinen Forschungsergebnissen kommt. Mir fiel leider nichts Besseres ein. Trotzdem ist das heute geschilderte Problem ein wirklich drängendes. Es geht heute um den Niednagel und seinen Artverwandten den Nietnagel.

Schon in der Schreibung und der sonst sofort ins Auge springenden roten, gezackten Linie unter jedem falsch geschriebenen Wort in meinem hier nicht namentlich erwähnten Textprogramm, könnte vermutet werden, dass es sich um ein und denselben Gegenstand handelt, einmal richtig und einmal falsch geschrieben. Eine Suche im Internet mit beiden Schreibungen bestätigt diesen Verdacht, erläutert dem Sucher aber nicht, warum das hier namentlich nicht erwähnte Textprogramm den Fehler in der Schreibweise nicht anzeigt. Sogar die hierfür nicht namentlich erwähnte Suchmaschine, die zu Rate gezogen wurde, fragt mich bei Eingabe der falschen Schreibweise nicht, ob ich nicht eher den Begriff mit der richtigen Schreibweise gemeint haben könnte.

Es gibt sie nämlich, die richtige Schreibweise. Niednagel schreibt sich mit d und nicht t. So steht es im Duden, so ist es Gesetz. Wo kämen wir denn hin, wenn es sich bei der Rechtschreibung nur noch um eine statistische Größe handeln würde, deren Mittelwert als Richtlinie, oder wie in diesem speziellen Fall, deren unterschiedliche Schreibungen keinen Alarm mehr auslösten, wie bei der namentlich nicht genannten Suchmaschine und dem ebenfalls inkognito auftretenden Textprogramm tatsächlich passiert.

Wussten Sie übrigens, dass der Niednagel von Neid kommt und seine Ursache im neidvollen Blick eines anderen auf den Niednageltragenden hat? Das ist ja auch ein wirklich seltsamer Umstand, denn nicht derjenige wird bestraft, der neidisch blickt, sondern derjenige, der dem Neid ausgesetzt ist. Und das, wo doch der Neid (Invidia) als Todsünde gilt. Da erfährt der Neider vorerst Straffreiheit und der Leidtragende auf Erden ist der neidvoll Angeblickte.

Tja, das war wieder viel Wind um nichts oder, um im Bild zu bleiben, der vielzitierte Sturm im Wasserglas. Ganz ohne Ventilator. Dafür mit Goethe.

Sonntag, 10. April 2016

Krimis, Zähne, Requisiten und nochmal Krimis

Ein mittelmäßiger Tatort mit einem der besten Schlussätze, den ich jemals in einem Fernsehkrimi gehört habe: „Gehen Sie weg!“ Als wenn das etwas bringen würde. Einfach jemanden wegschicken, der ja gar nicht weggehen kann. In der darauffolgenden Tat spiegelt sich das ganze Unvermögen. Diejenige, die den Satz gesagt hat, geht weg, während die andere stehenbleibt. „Gehen Sie weg!“ Ein verdammt guter Satz.

Die Woche beginnt mit Zahnschmerzen, weil sie so bereits aufgehört hat. Ich saß auf dem elektrischen Stuhl, als bedeutungsschwangere Blicke ausgetauscht wurden. Ein Teil meiner Mundhöhle würde mich verunsichern, dachte ich noch und wurde prompt beliefert. Eine Fifty-Fifty-Chance, dass der Nerv das schafft, sagte mir meine Zahnärztin. Entweder die neue Reizempfindlichkeit, vor allem bei Kälte und Hitze, würde verschwinden oder stärker werden.

Die ersten Schmerzen schob ich der mechanischen Beanspruchung zu. Ist ja keine Kleinigkeit, wenn das halbe Gesicht erlahmt und Matrizen gefühlt bis ins Jochbein geklemmt werden müssen, weil sie darunter immer wieder vom Restzahn rutschen. Blieb ja nur eine Außenhülle. Darin fand sich eine so große Karies, die habe sogar ich auf dem Röntgenbild gesehen. Meine Zahnärztin konnte sich das kaum erklären, weil von außen überhaupt nichts zu sehen war, sie winkte ab und schob es auf die letzte Woche und lauter komische Fälle. Die Schmerzen aber blieben und nehmen seitdem mal zu und mal ab.

Ich habe meinen Job bei der Requisite gekündigt. Zum 30. April höre ich dort auf. Seit Wochen schon habe ich das Gefühl, dass wir zwei uns auseinandergelebt haben, der Job und ich. Das wirkt sich irgendwie auf mein Arbeitsverhältnis aus. Es geschehen Dinge. Es fing damit an, dass ich die falsche Frage stellte und dann offensichtlich verschaukelt wurde. Ich ließ mir nichts anmerken und, ach, Schwamm drüber. Doch plötzlich war nach einem Gastspiel das falsche Requisit in die Vorstellung geraten, mit dem ich allerdings, das muss ich zu meiner Verteidigung sagen, wirklich gar nichts zu tun habe. Es handelte sich um einen Revolver. Ich kümmerte mich natürlich trotzdem. Dann ging ein Glas zu Bruch, war auch das falsche anscheinend, damit hatte ich zu tun.

Dann gingen die Leuchtdioden im Unterboden von vier Cocktailgläsern nicht. Was dort Leuchtdioden machen, muss ich hier nicht erklären, es handelte sich bei den Gläsern aber nicht um eine Spezialanfertigung für das Theater. Nein, solche Dinge gibt es auch in Echt. Aber die Leuchtdioden waren nicht kaputt. Ich hatte sie vor Stückbeginn kontrolliert. Ich habe sie erneut ausprobiert hinter der Bühne beim Tausch mit den neuen Gläsern und den neuen Leuchtdioden, die ich direkt aus ihrem Karton genommen hatte. Aber ich kann die Schauspieler verstehen, wenn sie daraus nicht trinken wollen. Weil der Boden bei mehr als der Hälfte der Gläser, auch die, die frisch aus dem Karton kamen, unten einen Sprung hat. Zwischen den Leuchtdioden, wo natürlich auch zwei kleine Batterien im Spiel sind, und der Flüssigkeit im Glas sitzt also nur ein Plastikboden mit einem Sprung. Südostasiatische Plastikscheiße, schaut zwar gut aus, kriegste aber Pickel von.

Aber das ist ein generelles Problem im Theater. Da wird lieber noch ein wenig herumgefriemelt, als mal zu sagen, das geht so nicht. Künstlerische Wasweißich wird das genannt. Premierendenken ist das, Hauptsache raus damit, verabschiedet, gute Kritik? Super, weiter so!, schlechte Kritik? Egal, morgen ist schon wieder Premiere. Und das obwohl in der Premiere sowieso mehr als die Hälfte des Publikums aus Angehörigen besteht. Was danach kommt, ist doch meistens völlig egal, die Regisseure und Bühnenbildner sind abgereist. Damit müssen sich ab spätestens der dritten Vorstellung unterbezahlte Regieassis herumschlagen und ein Aushilfsrequisitör, der viel lieber in der Kantine gesessen hätte, um bei einem guten Buch über Zahnschmerz nachzudenken.

Ich würde ja jetzt hörbar die Luft einsaugen, wenn das nicht zu einem Allgemeinplatz verkommen wäre, der sich mittlerweile in jedem zweiten schlechten Krimi wiederfindet (googeln Sie das mal!), und wenn ich damit nicht noch immer Probleme hätte wegen meines Zahns. Stattdessen wünsche ich Ihnen lieber ein von Herzen kommendes: „Gehen Sie weg!“ Gute Nacht!

Donnerstag, 7. April 2016

Urlaub

Mit eingebildeten Zahnschmerzen. Oder echten. Die Grenzen gehen fließend ineinander über, je länger man sich damit beschäftigt. Ein Teufelskreis.

Sonntag, 3. April 2016

PP - ein Akronym auf Wanderschaft

Bei der Abkürzung PP musste ich bisher immer an Polypropylen denken. Die Verbindung, die sich seit ein paar Stunden auftut, offenbart dazu nicht von der Hand zu weisende Parallelen, denn die Panama Papers würde ich spontan mit der gleichen Abkürzung ausstatten: PP.

Eine riesige Verbindung aus einzelnen Polymeren in immer gleichem Muster (214.000 Briefkastenfirmen). Unverzweigt, verzweigt oder vernetzte Moleküle (Staatschefs, FIFA-Funktionäre, Profifussballer etc.). Die Chemie muss stimmen, fällt mir dazu ein.

Dieser Text ist Geert Lovink gewidmet

The Fraggles, neu vertextet

Eine so schöne Melodie, da werden sofort Erinnerungen wach. Und dann dieser Tag mit diesem absolut feinen Wetter. Also: Sing und stimm mit ein!:





Komm geh endlich raus,
zieh die Jacke wieder aus.
Schenk der Welt Applaus
an diesem schönen Tag.

Donnerstag, 31. März 2016

Lesebestätigung

Mails, die von mir eine Lesebestätigung einfordern, öffne ich nur noch an Tagen, die nicht mit g enden.
Der Mittwoch wird in Mittag umbenannt.

Lesebestätigung
Ich habe den Text gelesen.

Ja
Nein
Vielleicht

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Shhhhh, 15:10h.

Montag, 28. März 2016

Tatort und Sushi

Um gleich mit einem Vorurteil aufzuräumen: Es liegt nicht am frischen Fisch, den man montags nicht bekommt, dass der Sushimann um die Ecke am Montag geschlossen hat. Es liegt am Umsatz. Wenn es nicht am Umsatz läge, würde der Sushimann am Ostermontag geschlossen haben, denn da gäbe es auch keinen frischen Fisch.

Wahrscheinlich ist der Fisch vom Ostermontag sogar unfrischer als der Fisch an gewöhnlichen Montagen wäre, weil der Freitag davor nicht auch schon frei war. Vielleicht wäre aber der Fisch am Montag nach Christi Himmelfahrt der Unfrischeste, weil der Mittwoch der Vorwoche bereits der letzte Arbeitstag war: Donnerstag ist Feiertag, Freitag ist Brückentag und Wochenende ist ja bekanntlich Wochenende. Aber das sind alles Mutmaßungen, denn am Montag nach Christi Himmelfahrt hat der Sushimann geschlossen.

So, und nun die sorgfältige Beobachtung: Vor dem Tatort ist beim Sushimann immer die Hölle los. Die Bestellungen trudeln dutzendweise ein. Ständig sieht man die Leute ein- und ausgehen, Bestellungen aufgeben und abholen. Unsere Bestellung ist da nur eine von vielen, und so dauert es bis zu einer Stunde von mir zu Haus zu mir nach Haus mit einer Portion frischem (sonntags, Mutmaßung) oder weniger frischem (montags, Mutmaßung) Fisch im Gepäck.

Das liegt nicht am Montag und auch nicht am Sonntag. Das liegt am Tatort. Nun könnte natürlich der kluge Einwender einwänden, hier habe neben der Rechtschreibreform auch meine Kundigkeit des Fernsehprogramms versagt, denn auch am Sonntag lief ja ein Tatort. Dem ist aber nicht so. Beim Tatort nämlich zählt nur frische Ware. Da ist es völlig egal, ob diese am Sonntag oder am Ostermontag gesendet wird. So ist das. Was Sie daraus jetzt machen ist Ihre Sache, ich habe vorgesorgt:

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Zuletzt aktualisiert: 12. Dez, 08:51

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