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Bei den Leisen Tönen. Manchmal braucht es einen Blog, um sich Luft zum Denken zu verschaffen. Keine Steckenpferde, Hobbies oder sonstiges Spezielles, nur Luft zum Denken.

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Mittwoch, 7. Dezember 2016

Kurze Empfehlung

Versuchen Sie in den kommenden Tagen das Haus mit einem Lächeln zu verlassen. Frieren Ihnen dann im Laufe Ihres Arbeitsweges die Gesichtsmuskeln ein, können Sie auf der Arbeit ankommend mit einem positiven Erscheinungsbild punkten.

Montag, 28. November 2016

Früher war mehr Lametta

Wenn du in einem Stadtviertel lebst, bei dem die Weihnachtsbaumbeleuchtung auf Halbmast hängt, ist entweder der Weihnachtsmann gestorben oder die Stadtverwaltung muss noch die jüngsten Einsparungen in ihrer Gemeinde verdauen. Weitere Erklärungen, auch wenn ich sie mir lieber nicht vorstellen möchte, überlasse ich den geschätzten Lesern. Ich wünsche eine allseits besinnliche Vorweihnachtszeit (hoffentlich ist er nicht tot)!


Donnerstag, 24. November 2016

Kalter Kaffee

Die Kultur ist nicht mehr als ein Schnipsel, ein Wurmfortsatz, den man sich anzuhängen angewöhnt hat, wenn es darum geht, sich von anderen abzusetzen. Schauen Sie sich die Kaffeewerbung im Fernsehen an, wo futuristisch designte Maschinen aus Pads oder Kapseln Geschmack generieren, den kein Mensch jemals zuvor dort hinein gepresst haben kann.

Und dann höre ich einem Gespräch unter Referendaren zu, die einen großen Unterrichtsbesuch (genannt GUB) planen, wie sie davon sprechen, noch bevor die Stunde überhaupt läuft, einen Kaffee aufzusetzen und diesen warmzuhalten, damit nach der Unterrichtsstunde alle einen Kaffee trinken können zur Nachbesprechung.

Wir reden hier nicht von irgendwelchen Leuten. Wir reden hier von angehenden Lehrern, die mit was-weiß-ich-wieviel Gehalt ausgestattet werden und während des Studiums womöglich einen Barista-Lehrgang besucht haben, um ihrem Arbeitgeber gerecht zu werden – der Kneipe nebenan. Wir reden hier von Leuten, die den Geschmack für sich gepachtet haben!

Die trinken Filterkaffee aus Warmhaltebehältern! In jedem Lehrerzimmer steht so ein unseliger Automat. Oder es steht dort eine von diesen neumodischen Kaffeepadmaschinen, die einem vorgaukeln, dass Kaffee genauso schlecht schmeckt, wie ein aus einem Teebeutel produzierter Tee. Das sind Leute, die noch vor wenigen Monaten auf handerlesene Mischungen aus dem Bio-Fairtrade-Szene-Laden um die Ecke geschworen haben. Die trinken jetzt abgestandenen Filterkaffee aus der Thermoskanne.

Ich werde das Zeug auch trinken, aber ich habe mich vorher wenigstens darüber gewundert.

Samstag, 19. November 2016

Ohne Rücklicht

Habe heute sturmfrei zu Hause. Wollte einen Film gucken, ging nicht. Dann ging es doch, dann schrie sich die Kleinste die Seele aus dem Leib. Die Frau ist aus. Als nach einer halben Stunde das Kind wieder schläft, gucke ich weiter. Eine halbe Stunde, dann schreit sie wieder, eine halbe Stunde lang. Alles versucht. Nichts geht. Schiele verzweifelt aufs Handy, ob ich nicht dochhhh

Dann beruhigt sie sich wieder. Mein Player hat sich aufgehängt. Ich habe natürlich nicht nachgeschaut, an welcher Minute ich stehen geblieben bin. Lade neu und will vorspulen, aber es geht nicht mehr. Das schmale Zeitfenster, in dem ich diesen Film gucken konnte, ist weg. Ich bin kein Typ für lange Erklärungen aus dem Netz, was ich denn anders oder besser machen könnte, damit es geht. War sowieso kein doller Film. Ich schiele nochmals auf das Handy. Vielleicht kommt sie ja bald. Dann gehe ich mir einen Schnaps kaufen.

Internet ist was für andere, denke ich. Mich haben sie abgehängt mit ihren Popups, Downloads und Updates. Habe alles ausgeschaltet. Windows 10 wollte ich nicht und den ganzen anderen Scheiß will ich jetzt auch nicht mehr. Sollte dieser Text hier nicht mehr erscheinen, so hat sich die letzte einigermaßen stabile Verbindung auch noch erledigt. Wäre nicht schade drum, nach außen dringt das ja hier schon seit ein paar Tagen nicht mehr.

Meine Frau hat heute auf dem Spielplatz ein Portemonnaie gefunden mit 130 Euro und zwei Karten darin, einer weiblich adressierten Kundenkarte eines semigroßen Kaufhauses und einer männlich adressierten EC-Karte. Der Name des Mannes klingt jünger, weshalb ich auf Facebook eine Nachricht an eine eventuell in Frage kommende Person gesandt habe: "Hallo ..., solltest du etwas vermissen?" Die letzte Aktivität des Nutzers war im Februar 2016, da hat er sein Profilbild geändert; von Pariser Terror Beileidsbekundung auf eine überbelichtete Parkszene bei Nacht. Ein roter Faden geht durch das Bild, das Rücklicht eines Fahrrads, das zu Beginn des Auslösens wohl noch im Bild gewesen sein muss. Als der Apparat fertig ist, ist kein Fahrrad mehr zu sehen, nur eben jener rote Faden entlang des Asphaltweges.

Das Blog hier scheint dieser rote Faden zu sein. Ich sitze auf dem Fahrrad und mein Rücklicht ist kaputt.

Donnerstag, 10. November 2016

Hinterm Erwartungshorizont geht's weiter

Für heute bin ich fertig. Mein Tagwerk begann gegen halb sechs und findet soeben sein Ende, indem ich hier noch ein paar lustlose Zeilen hinkritzele. Es begann in aller Frühe mit Satzgefügen, steigerte sich vom Elementaren hin zum Fundamentalen (Klafki) und erreichte seinen ersten Höhepunkt in der Visualisierung eben jenen Klafkitextes. Nach kurzer Mittagspause wurde über Erwartungshorizonte, Operatoren, Kompetenzen und Klausuraufgaben gebrütet, bis die letzte Synapse am Glühen war.

Ich habe keine Steckdose im Auto und musste deshalb mit dem Zigarettenanzünder vorlieb nehmen. Kaffee war auch keiner da, nur eine eiskalte Cola mit Kaffeearoma.

Zu Hause ging das Treiben in eine neue Runde. Erst die Kinder, dann eine kurze Ruh von fünf Minuten und das heute Erlebte wurde sortiert, justiert und eingeordnet. Danach folgte die Skizzierung der Aufgaben des morgigen Tages: schon wieder Satzgefüge, neu: Romananfänge, alt: Erwartungshorizont. Außerdem ist morgen Laternenumzug. Ich gehe morgen ohne Laterne, meine Synapsen haben bis dahin bestimmt noch ein bisschen Restlicht abzugeben.

Sonntag, 30. Oktober 2016

Tatort Bremen

Dass ich noch einmal über einen Bremer Tatort sagen würde, dass er mir gut gefallen hat, hätte ich nicht gedacht. Hat er aber. Mir gut gefallen. Darf ich dann auch nicht unterschlagen, sowas. Die Stereotypen waren schrecklich anzuschauen, aber gut, geschenkt.

Den Anfang hatte ich verpasst, also die ersten 15 Minuten und es dauerte ein wenig, bis ich dann wirklich fest im Sattel saß und jeden kleinen Faden, der darin versponnen wurde, zum Mördergarn machen konnte, aber das hat sich gelohnt. Weil mir der Anfang fehlt, weiß ich natürlich nun nicht, ob nicht vielleicht schon zu Anfang klar war, wer hier wen umgebracht hat. Wichtig finde ich das allerdings auch nicht. Zum Ende hin wurde der Tatort ein wenig flach und als ich die Vorlagen im Kopf sortiert hatte, war mir des Rätsels Lösung - oder besser, meine Wunschlösung, die sich nachher auch als Filmlösung entpuppte - schon klar, aber darüber seit längerem mal wieder nachzudenken hat ja auch was für sich. Das muss so ein Tatort erstmal hinbekommen.

Worüber ich nachdenken musste, waren zwei Dinge. Ein Roman aus dem Jahr 1940 von Adolfo Bioy Casares namens "Morels Erfindung" und natürlich, darauf sind wahrscheinlich auch viele andere Zuschauer gekommen, über den "Rasenmähermann". Beides gut verrührt ergab diesen ziemlich guten Tatort.

Und über noch etwas musste ich nachdenken, das passte dann aber nur noch halb zu der Geschichte und könnte höchstens erklären, warum dieses kleine Mädchen so gar nicht wie ein kleines Mädchen wirken sollte: Neal Stephensons "Diamond Age". Aber nein, diese drei Dinge kann kein Drehbuchautor zusammenbringen. Das war Zufall, ein Glücksfall.

Freitag, 21. Oktober 2016

Assoziation

Hatte ich heute, als ich das Finale der dieswöchigen Kochsendung auf Vox geschaut hatte...

Bierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbierbarbier...

Samstag, 15. Oktober 2016

Frage: Was ist ein Schnappschuss im Kopf?

Trithemius merkte letztens an, ihm sei passiert, was ihm selten passiert, nämlich mit der gleichen Begrüßungsformel zu grüßen, wie er zuvor gegrüßt wurde. Hier können Sie das nachlesen. Eigentlich ist er gar nicht gegrüßt worden, sondern wurde verabschiedet, was aber auch irgendwie ein Gruß ist – ein Abschiedsgruß. Jedenfalls grüßte er zurück mit der hierzulande eher unüblichen Grußformel „Ciao“. Na klar, in einem italienisch geführten Suppenladen geht einem das „Ciao“ schon mal vom Mund.

Mir geht das ja auch vom Mund, so ein Gruß. Ich sage fast immer den gleichen Gruß meines Grüßers, wenn ich ihn nicht schnell genug erkannt habe, wenn ich ihn unvermutet treffe oder wenn ich gegrüßt werde und die Person gar nicht kenne. In Treppenhäusern zum Beispiel trifft man oft auf Personen, die grüßen oder gegrüßt werden wollen, und mindestens genauso oft kommt es vor, dass dann die gleiche Grußformel benutzt wird; von beiden Grüßern.

Dafür gibt es bestimmt eine Erklärung. Trithemius ging es darum aber gar nicht. Ich war abgelenkt, weil ich, während ich noch in seinem Text las, an dem Bild seines Beitrags hängen blieb und ich außerdem noch in Gedanken war, ob dieses Grußphänomens. Die Bildüberschrift, die hier allerdings darunter stand, also eigentlich eine Bildunterschrift ist, lautet: „Ich habe ein Buch darüber“ Schnappschuss: JvdL. Ich hatte sofort die Assoziation, dass auf dem „Schnappschuss“ ein Buch zu sehen sei, darin stehen müsse, warum das so ist, also das mit dem Grüßen und der wortwörtlichen Grußwiederholung. Ich unterbrach die Lektüre und vergrößerte das Bild, weil ich den Titel nicht lesen konnte. Das Bild war einfach zu verschwommen. Vergrößert stellte ich fest, das war gar kein Buch, es ging überhaupt gar nicht um das Buch zum Gruß, sondern um die dicke Frau im Schaufenster. Jetzt kam ich mir richtig verschaukelt vor.

Trithemius driftete plötzlich ins Esoterische ab und ließ seinen verbalen Ausrutscher gekonnt unter dem Teppich verschwinden, indem er dem Buch keinen Glaubwürdigkeitsverlust bei esoterisch veranlagten Menschen unterstellte. Ungeheuerlich! Da entfleucht ihm ein „Ciao“ auf ein „Ciao“, ein äußerst bemerkenswerter Umstand, und anstatt sich diesem Phänomen zu widmen, schreibt er plötzlich über eine Frau, die ein Buch hat von Robert Betz. Sogar der Umstand, dass das Buch „Raus aus den alten Schuhen“ heißt, ist interessanter als die Frau. Warum heißt das Buch nicht „Raus aus den alten Hüten“? Denn es heißt doch: das ist ein alter Hut, und nicht: ein alter Schuh.

Genau gegenüber des Suppenladens, in dem Trithemius immer isst, gibt es einen Hutladen. Man kann das Geschäft nicht sehen, weil dazwischen ein Parkplatz liegt, der gut frequentiert ist und noch dazu ein überdimensioniertes Toilettenhäuschen, das zumindest von außen einen sehr gepflegten Eindruck macht. Ich war da noch nicht drin. Ich wohne ja praktisch um die Ecke. Da muss ich nicht reingehen, wenn ich mal muss, da gehe ich lieber nach Hause.

Ich bin auch noch nie in dem Hutladen gewesen, weil Hüte tatsächlich aus der Mode gekommen sind. Man trägt heute keine Hüte mehr; außer Hipster vielleicht, die tragen ja sogar Dutt. Und Vollbart mit kleinen Zöpfen drin und riesige Ohrringe in riesigen Ohrläppchen, die nicht von außen durch ein Loch im Ohrläppchen getragen werden, nein, der Ring ist das Loch und steckt im Ohrläppchen. Wenn Sie Daumen und Zeigefinger an den Fingerspitzen zusammenstoßen lassen und das Gebilde dazwischen ungefähr kreisförmige Ausmaße hat, haben sie den Ring, den ich meine. Dann sollte man eigentlich nicht mehr Ohrläppchen sagen, sondern besser Ohrlappen.

Die Dinger müssten ohne Ring darinnen ganz schön schlackern. Vielleicht kann man sie sich dann aber auch zwischen die Lippen klemmen oder sich unterm Kinn eine Schleife binden. Dann spricht es sich wahrscheinlich nicht so gut. Man könnte allerdings auch den Dutt auflösen und stattdessen zwei Zöpfe tragen, deren Befestigung dann die beiden mehrmals gewundenen Ohrlappen bilden...

Na, haben Sie das Bild? Ein bisschen verschwommen noch? So sollte es ein. Das ist ein Schnappschuss im Kopf.

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