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Bei den Leisen Tönen. Manchmal braucht es einen Blog, um sich Luft zum Denken zu verschaffen. Keine Steckenpferde, Hobbies oder sonstiges Spezielles, nur Luft zum Denken.

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Ins Auge - aber händisch

Die liebe Frau tikerscherk hat dazu aufgerufen und ich hatte gerade einen Stift da.


Klick mich für größer!
tikerscherk (Gast) - 21. Jan, 16:38

Autsch!
Alles mmer ins Auge? Erstaunlich.
Eine sehr schöne Schrift hast, Du.

Schön, dass Du mitgemacht hast, danke!

Shhhhh - 22. Jan, 08:22

Danke für deine Idee, da habe ich gern mitgemacht:)
Ich finde meine Schrift allerdings nicht sehr schön.
Trithemius - 21. Jan, 17:50

Kein Bier im Auge?

In meinem Heimatdorf gab es einen Akkordeonspieler, der sich selber "Jupp" nannte, obwohl er aus Ostpreußen kam, wo diese Kurzform von Josef nicht üblich ist. Jupp mit seinem Akkordeon konnte man mieten. Gerne stellte er ein volles Bierglas auf sein Akkordeon und balancierte das. Aber seine beste Showeinlage ging so. Er nahm das Bierglas und sagte: "Die Leute sagen: Jupp schau! Und dann schaut der Jupp!", sprachs und kippte das Kölschglas in sein Auge, so dass man sein Auge sehen konnte, wie es im Bier zu schwimmen schien. Daran musste ich denken, als ich deinen amüsanten Text las. Ich finde, du könntest es auch mal mir Bier versuchen. Schöne, geläufige Handschrift übrigens.

Shhhhh - 22. Jan, 08:25

Das verstehe ich nicht so ganz. Hat er das Kölschglas ins Gesicht gepresst, um das Bier im Glas zu halten, um dann darin das Auge schwimmen sehen zu können? Das möchte ich lieber nicht probieren. Es kostet mich schon einige Überwindung überhaupt mit offenen Augen unter Wasseroberflächen zu tauchen, und Bier, das so schön geprickelt hat in meine Augapfel, möchte ich lieber nicht.
Außerdem kann ich gar nicht Akkordeon spielen;)
Die Schrift reicht hoffentlich fürs Tafelbild.
Trithemius - 22. Jan, 10:31

Ganz genau. Ein Kölschglas ist ja so schmal, dass es genau in Jupps Augenhöhle passte, so dass es ringsum abschloss und kein Bier verschüttet wurde.
wortmischer - 22. Jan, 09:14

Sehr gelacht. Auch über die Kommentare.

Gegen Augenspritzer gibt es übrigens ein bombensicheres Rezept: Kaufen Sie sich eine sauteure Seidenkrawatte. Die kriegt dann garantiert den nächsten Spritzer ab. (Allerdings muss man sich die Frage stellen, ob es langfristig nicht preiswerter wäre, eine Brille zu tragen. Notfalls mit Fenstergläsern. Bleibt auch die Frage offen: Welche Lösung entspricht eher dem modischen Stil des Augenspritzers? Hundeleine um den Hals oder Brille auf der Nase?)

Shhhhh - 22. Jan, 10:59

Die Seidenkrawatte, scheint mir, ist ein todsicherer Tipp. Ich werde einen Erfahrungsbericht beifügen, sobald ich genügend Daten gesammelt habe.
NeonWilderness - 22. Jan, 11:30

Dafür gibt's doch was von Ratiopharm, Herr Shhhhh!

Shhhhh - 22. Jan, 11:46

Das wäre natürlich eine Überlegung wert, nur spätestens beim Biss in die Tomate würde ich lieber auf die Seidenkrawatte zurückgreifen wollen.

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