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Bei den Leisen Tönen. Manchmal braucht es einen Blog, um sich Luft zum Denken zu verschaffen. Keine Steckenpferde, Hobbies oder sonstiges Spezielles, nur Luft zum Denken.

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Montag, 5. März 2018

Vielmachlachen

Wenn man bereits durch den Titel des Films weiß, wer daran mitgearbeitet haben muss, ist das, wie ich finde, auch eine beachtliche Leistung. Und ich spreche jetzt nicht von einer Fortsetzung mit dem gleichen Titel und einer II dahinter, sondern von einem völlig neuen Film. Naja, vielleicht ist der Film auch nicht so neu. Vielleicht ist das alles gar nicht neu, bis auf den Titel: Vielmachglas. Na, klingelt’s? Keinohrhasen? Holzhammertil hat wieder zugeschlagen!

Soll ich auch mal? Ja? Na gut. Also, jetzt geht’s los: Lehrerkalender zu Vollerkalender! Haha! Nicht gut? Ok, einen noch: Ohnenasswasser! Ach, der war auch blöd? Naja, was soll's. Ich will ja auch nicht ins Kino.

Dienstag, 13. Februar 2018

Ich gehe nicht mit.

Nach 2723 Tagen wird hier abgeschaltet. Ich bleibe in Kontakt.

Dienstag, 9. Januar 2018

Hinken

Irgendwas mit Zertifikat sagte mein Browser und verbot mir den Umgang mit Twoday. An dieser Stelle könnte jemand auf die Idee kommen und einen Vergleich mit Müttern oder Eltern im Allgemeinen anstellen, die einem in früher Kindheit auch den ein oder anderen Umgang verboten haben könnten. Meine Eltern haben mir aber keinen Umgang verboten, weshalb ich ein paar ganz üble Freunde habe. Womöglich gab es sogar Eltern..., Nein, nicht womöglich, ich erinnere mich an einen ganz konkreten Fall, da wurde dem Sohn durch seine Mutter der Umgang mit mir verboten.

Daran war ich übrigens total unschuldig, wenn man mal von der Tatsache absieht, dass ich mir eine Gotcha-Pistole gekauft hatte, um diese mit Freunden an Orten zu benutzen, an denen das verboten war. Aber vor mehr als 20 Jahren war das auch keine Trendsportart mit eigens dafür anmietbaren Hallen und Equipment. Equipment, das ist auch so ein Wort aus dieser Zeit. Das hört sich immer nach Schweißarmbändern und Bowlingschuhen an. Naja, jedenfalls war Gotcha damals überhaupt keine Trendsportart für niemanden, nicht einmal für ausgelaugte Manager, sondern ein gefährliches Ballerspiel.

Und weil das so gefährlich war, mussten wir auf alten aufgegebenen Industriegeländen spielen und weite Wege in Kauf nehmen, immer mit der Angst im Nacken, erwischt zu werden und verknackt für Verschandelung der Landschaft mit Lebensmittelfarbe.

Einmal lieh ich meine Gotcha-Pistole einem Freund, weil ich an besagtem Tag nicht mitspielen konnte. Der hielt sie sich aus Jux an die Schläfe und drückte ab. Er kam mit einem echten und einem sprichwörtlichen blauen Auge davon. Seine Mutter jedenfalls war alles andere als amused, ihren einzigen Sohn, das beste und friedvollste Erdengeschöpf überhaupt, im Krankenhaus besuchen zu müssen. Soweit ich mich erinnern kann, war das eine der wenigen Gelegenheiten, die er entschuldigt in der Schule gefehlt hat, die meiste Zeit haben wir beide zusammen unentschuldigte Fehlstunden bzw. -tage angesammelt. Aber davon wussten unsere Mütter nichts, wenngleich meine wohl so einiges ahnte.

Meine Gotcha-Pistole war ich somit los und hatte außerdem auch noch diese fürsorgliche und ahnungslose Fremdmutter am Hals, die ganz dringend meine Mutter sprechen wollte, um mir das Taschengeld für die kommenden zwei Jahre kürzen zu lassen. Ich rief damals bei ihr an, gab mich als mein Vater aus und versprach, mich um mich zu kümmern. Eine erste Abbitte würde ich leisten müssen, indem ich mich selbst zu ihr schickte, um mich für das Ungemach zu entschuldigen und um meine Gotcha-Pistole abzuholen. Diese persönliche Schande müsse fürs Erste genügen, sagte ich ihr. Die Waffe (ich glaube, ich benutzte das Wort "Waffe") würde ich natürlich einziehen und streng darauf achten, dass niemand anderes jemals wieder davon Besitz ergriffe usw. usf.

Tja, Sie können das Ganze jetzt als Parabel deuten und mir Ihre zweiseitige Interpretation zukommen lassen, Arial, Größe 11, 1,5 Zeilenabstand. Vergessen Sie nicht, den Titel in Ihre Überlegungen mit einzubeziehen und Ihren Namen auf das Blatt zu schreiben. Oder Sie lassen das bleiben, das geht natürlich auch.

Dienstag, 19. Dezember 2017

Ref adé

Bin aus dieser Grütze endlich raus. Hatte heute einen meiner schlechtesten Tage ever, hatte die letzten Wochen die schlechtesten Wochen ever, und nun muss ich endlich mal nachholen, was ich schon längst vergessen habe, wie es geht.
Mich entspannt zurücklehnen und ein Buch lesen.
In eine Kneipe gehen und nach dem zweiten Bier sagen, dass ich jetzt noch ein drittes möchte.
Weihnachtsgeschenke kaufen.
Einen Film gucken.
Gucken.
Schlafen.
Gucken.
Essen.
Essen gehen.
Einkaufen gehen.
Autoreparatur nachholen.
Die ganzen vielen kleinen Dinge zu Hause reparieren.
Zum Zahnarzt gehen und meine Wurzelbehandlung zu Ende führen.
Entscheiden, was ich davon als erstes machen will.

Freitag, 1. Dezember 2017

Wenn's mal nicht klappt - Höflich bleiben!

Hoeflich-bleiben-

Donnerstag, 16. November 2017

Rauchen

Ich habe heute ein Buch eingescannt, weil ich es versäumt habe, dieses in der Bibliothek ausreichend lang auszuleihen, bzw. zu verlängern. Das Buch benötige ich für meine mündliche Prüfung, und weil ich darin noch nicht einmal geblättert habe, es aber seit vorgestern zurückgegeben haben müsste, nun diese Hals-über-Kopf-Aktion; einzelseitig, pdf-formatig. Mein PDF-Programm nimmt nur maximal 5 PDFs und bündelt diese in einer PDF, so dass ich die zuvor schon in unendliche Teilschritte zerlegte Arbeit des einzelnen Einscannens nunmehr ein weiteres Mal durchzuführen habe, indem ich die Einzelseiten wieder zu einem Dokument zusammenfüge. Gerade drucke ich mir das Dokument aus und habe überhaupt keine Lust mehr, darin zu lesen, geschweige denn daraus auch noch etwas Sinnvolles herauszuarbeiten. Das druckt und druckt und druckt. Rauchen.

Sonntag, 8. Oktober 2017

Unnützes Wissen

Nathaniel Hawthorne arbeitete in jungen Jahren beim Zoll, weil er von der Schriftstellerei noch nicht leben konnte. Herman Melville, der seinen Roman „Moby Dick“ Hawthorne widmete, arbeitete im hohen Alter beim Zoll, weil er von der Schriftstellerei nicht mehr leben konnte. Und Edgar Allan Poe, der zeitlebens nicht von der Schriftstellerei leben konnte, bewarb sich vergeblich beim Zoll.

Mittwoch, 13. September 2017

Siegerehrung der Freitagstexterei

Freitagstexter

Die Feuerwehr zu Gast bei den Freitagstextern. Dass da nichts trocken bleibt, zumal kein Auge, war wünschenswert und hat sich so auch erfüllen lassen. Welche Rolle den armen Kindern dabei zukam, können nur Eltern wirklich nachempfinden. Die Quote, so schätzt die Jury, liegt hier bei annähernd 100%. Aber kommen wir zum Geschäft:

Platz drei geht diesmal an den wortreichsten Wortmischer, der mit ganzen drei Kommentaren, wovon auch noch zwei irgendwas mit Strahlung zu tun hatten, an den Start ging.

Platz zwei geht an das bee. Die Jury wusste bis dahin gar nicht, dass es so etwas wie eine Kinderallergie gibt. Aber das ist wahrscheinlich ein Krankheitsbild, das Alleinstehenden Mittfünfzigern vorbehalten ist.

Platz eins geht, tada an das Boomerang für die kreativste Feuerwehrmannnamenswahl: Rubinek. Wenn so einer nicht Feuerwehrmann wird, bleibt nur noch Brandmelder übrig. Herzlichen Glückwunsch!


Wir sehen uns also am Freitag dort wieder.

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